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Einige Kommentare unserer Gäste und Pressestimmen: Sehr geehrte Frau Watschinger,
wir sind wohlbehalten von unserer Exkursion zurückgekehrt und
möchten uns nun ganz aufrichtig für Ihre Gastfreundschaft und
Unterstützung bedanken.
Der Tag in Sexten war für uns sehr anregend und informativ - wir
können alle mit Fug und Recht behaupten, dabei viel gelernt zu
haben. Besonders der Besuch im HOTEL DREI ZINNEN hat vieles
anschaulich gemacht, war wir in unseren Vorbereitungen zum Thema
Kultur und Tourismus besprochen haben. Mit hat der Stil Ihres Hauses
sehr gefallen, der Art des Umgangs mit der historischen Substanz,
die sichtbare Geschmackssicherheit, mit einem Wort: ich habe großen
Respekt vor Ihrer Arbeit und bin von dem Hotelbau stark beeindruckt.
Institut für Europäische Ethologie/Universität Wien, Bernhard
Tschofen, am 29.05.2002
FEINSCHMECKER Mai 2003: Kleines Juwel "Drei Zinnen"
Seit dem Baujahr 1930 hütet die Hotelierfamilie Watschinger ein
Juwel, das Gesamtkunstwerk des Architekten Clemens Holzmeister und
des Malers Rudolf Stolz. Die Künstler haben durch großzügige
Raumgestaltung, raffinierte Farbgebung und spezielles Interieur ein
Meisterwerk der Tiroler Moderne geschaffen. Treue zum kleinsten
Detail und behutsame Erneuerung lassen das Haus so erlesen und
behaglich wie einst erscheinen. Sonnenterrasse, Freiluftpool und
sogar die neue Sauna haben fantastische Aussicht auf die Dolomiten,
ebenso die südseitigen Zimmer (rechtzeitig vorreservieren). Vor dem
Haus: Loipe und Kinderskilift. In den freskenverzierten Salons und
Sälen: persönliche und kultivierte Gastfreundlichkeit.
Abwechslungsreiche Küche mit Buffets und Menüs nach Wahl. Tipp: die
American Ba
GEOSAISON 09/2003
Ästheten atmen glücklich auf in dem wohlproportionierten, vom Wiener
Architekten Clemens Holzmeister im Stil der "Tiroler Moderne"
errichteten Hotel. Viel Platz und Weitläufigkeit, schöne Materialien
auch in der neuen Badewelt und sagenhafte Ausblicke auf die Sextener
Dolomiten. Dazu ein sehr solider Service. Übrigens: Hauseigener
Skilehrer in den dreißiger Jahren war Heinrich Harrer.
BRIGITTE Nr. 18, 18.08.2004: Hotel Drei Zinnen
Grandiose Lage
Vor dem Zweiten Weltkrieg, als ein ordentliches Dolomitenhotel noch
seinen eigenen Skilehrer beschäftigte, hatte natürlich auch das
"Drei Zinnen" in Sexten einen solchen unter Vertrag. Die
Wirtsfamilie Watschinger erzählt gern von ihm: Es war Heinrich
Harrer, der später als Erster die Eiger-Nordwand durchkletterte und
dessen Autobiografie "Sieben Jahre in Tibet" verfilmt wurde.
Andererseits: Wen interessiert schon Harrer, wenn das Haus selbst
eine Berühmtheit ist? 1930 vom Wiener Architekten Clemens
Holzmeister im Stil der "Tiroler Moderne" erbaut und vom Künstler
Rudolf Stolz mit Fresken verziert, gilt der massige Bau mit seinen
klaren Linien, großzügigen Räumen und der grandiosen Lage vor dem
Sextener Dolomiten als eines der schönsten Hotels im Alpenraum. Wer
will sich noch auf Gipfel quälen, wo der Bergblick von der
Sonnenterrasse so herrlich ist? Warum ein Freibad aufsuchen, wenn
wir uns keinen schöneren Ort verstellen können als den neuen
"Baderaum" des Hotels, der natürlich ebenfalls Dolomitenpanorama
bietet? (St.-Josef-Str. 28, 39030 Sexten/Hochpustertal, Tel. 0474 /
71 03 21, Fax 71 00 92,
www.hotel-drei-zinnen.com; HP ab 55 Euro) |