Gastgeber seit 1929
1930 – ERÖFFNUNG
Es war Ende der 1920er-Jahre, als Hans Watschinger Großes plante. Seine Vision? Die Errichtung eines ansehnlichen Hauses für weitgereiste Gäste, Bergsteiger und Alpinisten. Kurzerhand beauftragte er den renommierten österreichischen Architekten Clemens Holzmeister mit dem Entwurf eines imposanten Hotels im angesagten monumentalen Stil – an einem der schönsten Aussichtspunkte in Sexten-Moos. Mit der Eröffnung des Hotel Drei Zinnen wurde ein neuer Maßstab gesetzt – in der Bewirtung von Gästen, aber auch im architektonischen Sinn. Beides hat es in dieser Größenordnung hier noch nicht gegeben. Schon damals eine Besonderheit: die Freskenmalerei von Rudolf Stolz.
1940 – EINE NEUE ÄRA
Das Hotel Drei Zinnen hatte sich schnell zum beliebten Sommerziel für ein internationales Publikum entwickelt. Mondän, seiner Zeit voraus und schon damals mit beheiztem Freischwimmbad – eine echte Kuriosität für die bäuerliche Bevölkerung in Sexten-Moos. Doch Hans Watschinger schmiedete bereits neue Pläne! Inspiriert durch Gespräche mit seinem Gast, dem Skiweltmeister, Alpinisten und Schriftsteller Heinrich Harrer („Sieben Jahre in Tibet“), war die Idee entstanden, das Hotel Drei Zinnen und damit Sexten zur attraktiven Winterdestination zu machen. So wurde der erste, damals private, Skilift der Region gebaut und eine Skischule gegründet.
1960 – DER BOOM
In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte der Tourismus in Südtirol einen regelrechten Aufschwung. Der allgemeine Wirtschaftsboom der 1960er und -70er Jahre weckte das Fernweh und die Lust aufs Reisen. Mit den Touristen kamen neue Trends, die sich vielerorts auf die Art des Gastgebens auswirkten – so nicht im Hotel Drei Zinnen! Familie Watschinger blieb trotz laufender Neuerungen ihren Werten treu: Qualität statt Masse, Einzigartigkeit statt Mainstream, Stil statt Attitüde. Und das ist auch heute noch so.
2010 – ZEITGEIST
Mit dem neuen Jahrtausend hielt der Zeitgeist ein weiteres Mal Einzug in die historischen Mauern: Der erweiterte Spa-Bereich im Hotel Drei Zinnen bietet heute mit Finnischer Sauna, Dampfbad und Whirlpool einen zeitgemäßen und stilvollen Ort der Entspannung. Auch hier galt als oberstes Ziel, den nostalgischen Charakter des Hauses zu bewahren.
HEUTE UND MORGEN
Eine Familienangelegenheit seit 1929. Seit seiner Eröffnung vor bald 100 Jahren wird das Hotel Drei Zinnen von der Familie Watschinger Soyer geführt. Es ist mehr als ein Lebenswerk, es ist Teil einer Familiengeschichte. Teil einer langen Gastgebertradition. Und ein Erbe, das wir nur allzu gerne in diesem Sinne weiterführen, Altes bewahren und Neues behutsam einbinden – für ein Morgen mit Wurzeln und Werten.
Besondere Menschen
Unser Team – besondere Menschen durch und durch. Una ja, es ist vermutlich der Ort, der verbindet. Die Atmosphäre im Haus und die imposante Gipfelriege vor den Fenstern. Jedes einzelne Mitglied im Team fühlt sich dem Traditionshotel Drei Zinnen mindestens genauso verbunden, wie wir Gastgeber selbst. Das spürt man an jeder Ecke im Haus, am offenen Lächeln und in jeder kleinen Geste.
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Waltraud - Geschäftsführerin
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Ermira - Reception
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Steffi - Reception
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Umberto - Front office
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Rosa - Housekeeping manager
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Illa - Restaurant
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Gentiana - Restaurant
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Dora - Restaurant